Eckpunkte zum Studienprogramm

Zu Ihrer besseren Orientierung haben wir die Eckpunkte zum Studienprogramm in übersichtlicher Form zusammengestellt. Sollten Sie dazu Fragen haben, stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

 

Eckpunkte:

  • Abschluss: Master of Science (M.Sc.)
  • ECTS-Punkte: 90, durch Zusatzleistungen erweiterbar auf 120
  • Regelstudiendauer: 3 Semester - Teilzeitsemester möglich
  • Studienmodell: Berufsbegleitendes Fernstudium der HfWU mit starken Vorteilen für Studierende und Unternehmen 
  • Rechtliche Grundlage: Externenstudienprogramm der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen - Geislingen nach § 33 LHG BaWü Link zur Seite der HfWU
  • Zulassungsvoraussetzungen: Abgeschlossenes Erststudium mit mindestens 180 ECTS-Punkten und einjährige Berufspraxis (Tipp: Die HfWU / WAF prüft unkompliziert, ob die Voraussetzungen vorliegen)
  • Kursmanagement d.h. Organisation der Vorbereitung auf die Prüfungen: PEMAKO AKADEMIE als Dienstleister
  • Anmeldung jeweils zum Studienbeginn: 01.03. bzw. 01.09. eines Jahres (Nachmeldungen bis Studienstart möglich)
  • Studienplätze: maximal 50
  • Studiengebühren: 600 € im Monat (gesamt 10 800 €) zahlbar im Regelfall semesterweise, auf Wunsch auch monatlich realisierbar, Kündigung zum Semesterende mit Zweimonatsfrist möglich, einmalig 200 € Prüfungsgebühren
  • Anwendung moderner Lehr- und Lernmethoden in Teamarbeit von Dozenten und Studierenden zum Ausbau der Handlungskompetenz
  • Zwei Präsenzwochenenden je Semester im modernen Studienzentrum Nürtingen 
  • Online-Termine zur gemeinsamen Behandlung der Themen erfolgen mit moderner Kommunikationstechnik einschließlich virtueller 3-D-Lern- und Arbeitswelten, dadurch innovativer bei den Online-Veranstaltungen
  • Dezentrale Leistungsüberprüfungen ohne Anreise ins Studienzentrum

 

Hier geht´s zum Anmeldeformular (siehe auch Anmeldung)

Download des Info-Flyers

Modulübersicht und Studienablauf

In der nachfolgenden Übersicht ist dargestellt, wie das Studium absolviert werden kann. Bei der Termingestaltung der Lehrveranstaltungen ist eine Berufstätigkeit weitmöglichst berücksichtigt. Die Prüfungsleistungen zu den Modulen können Sie bis zum Semesterende ablegen, die Reihenfolge können Sie hierbei grundsätzlich selbst wählen. Spezialisierungen und Vertiefungen sind durch frei wählbare Themen bei den Prüfungsleistungen möglich.

1. Semester

1. Psychologie der Leistungserbringung I: Perspektiven der Allgemeinen Psychologie - Hausarbeit 6 ETCS
2. Psychologie der Leistungserbringung II: Perspektiven der Persönlichkeits- und Sozialpsychologie - Gruppenpräsentation online 6 ETCS
3. Einflussfaktoren der Leistungserbringung I: Konzepte der Personalpsychologie - Hausarbeit 6 ETCS
4. Leadership I: Führungskonzepte, Macht und Mikropolitik, Ethische Dimension der Führung - Gruppenpräsentation online 6 ETCS
5. Empirische Sozialforschung: Forschungsprozess, Fragebogen- und Interviewtechnik - Hausarbeit 6 ETCS

2. Semester

1. Einflussfaktoren der Leistungserbringung II: Konzepte der Organisationspsychologie - Hausarbeit 6 ETCS
2. Nachhaltigkeit der Leistungserbringung: Selbstführung und Unternehmensführung - Hausarbeit 6 ETCS
3. Leadership II: Stärkenbasierte Führung, Exzellenz-Modelle, Fallstudien - Gruppenpräsentation online 6 ETCS
4. Leadership III: Neurowissenschaftliche und evolutionäre Perspektiven - Gruppenpräsentation online 6 ETCS
5. Empirische Auswertungsverfahren: Quantitative und qualitative Verfahren - Hausarbeit 6 ETCS

 3. Semester

1. Leadership IV: Moden und Mythen im Management - Gruppenpräsentation online 6 ETCS
2. Leadership V: Entscheidungsqualität - Hausarbeit 6 ETCS
3. Masterarbeit: Bearbeitungszeit vier Monate - 18 ETCS

Hinweise: Aus methodischen und didaktischen Gründen bevorzugen wir gemeinsame Lehrveranstaltungen. Dazu führen wir je Semester zwei Präsenz-Wochenende (Freitagnachmittag/Samstag ganztägig) durch. Die Veranstaltungen finden regelmäßig im April, Juni, Oktober und Dezember im Studienzentrum Nürtingen statt (genaue Termine siehe Aktuelles). Dazu kommen einige Online-Abendtermine mit jeweils 3 Unterrichtseinheiten.

Die Prüfungsleistungen werden in Form von Online-Präsentationen und Hausarbeiten sowie der abschließenden Masterarbeit abgenommen. Dadurch entfällt die Anreise ins Studienzentrum.

Bei Fragen: Telefon +47 7353 / 98681 oder Email info@wirtschaftspsychologie-leadership.de 

Prof. Dr. Rüdiger Reinhardt stellt das Studium persönlich vor

Markus Jung von Fernstudium-Infos.de im Gespräch mit Prof. Dr. Rüdiger Reinhardt. Hier werden alle wichtigen Punkte unseres Studiengangs angesprochen und beleuchtet. Fernstudium-Infos.de arbeitet Themen aus der Sicht von Studierenden verständlich und nachvollziehbar auf. Schauen Sie sich das Interview auf YouTube an. 

Unser Studienprogramm ist bei den Bildungsmessen in der Region präsent

Mit dem Informationsstand der HfWU ist unser Studienprogramm bei Bildungsmessen vor allem in der Region Stuttgart präsent. Das Bild gibt einen Eindruck von den zahlreichen interessanten Gespräche am Stand von HfWU und WAF. Vielen Dank an alle, die zum guten Gelingen jeweils beitragen.

Wieso ist unser Studium so und nicht anders aufgebaut?

Wie wir aus Rückmeldungen wissen, ist manchen Interessierten nicht ganz klar, was man sich unter einem (Fern-)Studium in Wirtschaftspsychologie mit dem Schwerpunkt Führung/Leadership und Organisationsentwicklung bzw. Management vorzustellen hat. Daher möchten wir das Studium zusammenfassend betrachten und veranschaulichen.

Zunehmende Bedeutung der "weichen Faktoren" für erfolgreiches wirtschaftliches Handeln

Seit Jahren wird in wirtschaftlichen Zusammenhängen die zunehmende Veränderung der Relevanz von Wertschöpfungsfaktoren diskutiert. In der Volkswirtschaftslehre erfolgt dies unter Überschriften wie „Sektoraler Wandel“, „Wissensgesellschaft“, in der Betriebswirtschaftslehre spielen sekundäre Dienstleistungen bei der Steuerung der Kundenzufriedenheit und des Unternehmenserfolgs eine immer größere Rolle, in der Industriesoziologie spricht man von „Wertewandel“ und „Subjektivierung der Arbeit“. In Unternehmenspraxis werden die daraus resultierenden Probleme unter Überschriften wie „Fachkräftemangel“, „Demographie“, „Wettbewerb um Humanressourcen“, „Arbeitgeberattraktivität“ bzw. „Employer Branding“ u.ä. diskutiert. Sehr häufig wird dabei auf die zentrale Rolle der Führung hingewiesen.

Gemeinsamer Nenner: die individuellen Akteure

Der gemeinsame Nenner dieser Entwicklungen ist, dass die individuellen Akteure organisationalen Handelns zunehmend in den Mittelpunkt erfolgreichen wirtschaftlichen Handelns geraten bzw. geraten müssen, um als Organisation erfolgreich sein zu können. Diese zunehmende Bedeutung des subjektiven Faktors verlangt notwendigerweise, sich verstärkt mit wissenschaftlichen Ansätzen auseinanderzusetzen, bei denen dieser „subjektive Faktor“ im Mittelpunkt steht – und diese Ansätze werden ganz gezielt in der Wirtschaftspsychologie behandelt.

Die Begriffe „subjektiv“ oder "weich" dürfen aber nicht dazu herhalten, ausschließlich individuelle bzw. einzelpsychologische Aspekte in den Mittelpunkt der Betrachtung zu stellen. Vielmehr muss darauf hingewiesen werden, dass der individuelle Gesichtspunkt – sowohl bei den Organisationsmitgliedern (vor allem Führungskräften und Mitarbeitern) wie auch den externen Bezugsgruppen – lediglich Ausgangspunkt der jeweiligen Betrachtungsweise ist.

Die relevanten Perspektiven sind "Beziehungen und Leadership-Kompetenzen"

Zum einen ist die effiziente und effektive Gestaltung der Beziehungen innerhalb der Organisationen von zentraler Bedeutung, wobei hier vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Entwicklungen zunehmend auf wirtschaftspsychologisches Know-how zurückgegriffen werden muss.

Zum anderen muss – neben den o.a. Fach- und Methodenkompetenzen in diesen wirtschaftspsychologischen Arbeitsfeldern – festgestellt werden, dass es zur Optimierung dieser internen Beziehungen notwendig ist, vor allem entsprechende Kompetenzen im Bereich Leadership zu erwerben, und zwar nicht nur als Führungskraft sondern auch von den anderen Beteiligten im Führungsprozess.

Wirtschaftspsychologie ist die richtige Disziplin - Leadership der passende Schwerpunkt

Wirtschaftspsychologie umfasst nach unserem Verständnis  (a) alle Tätigkeitsbereiche, die mit arbeits-, gesundheits-, personal-, bzw. organisationspsychologischen Fragestellungen in Beziehung stehen und erfordert (b) eine interdisziplinäre Betrachtungsweise, um auf individueller, gruppenbezogener, organisationaler und organisationsübergreifender Ebene Führungs- und Managementprozesse planen, umsetzen und bewerten zu können.

Umsetzung der Erkenntnisse in die Studienpraxis

Wir sind nicht den Reizen der Disziplin "Wirtschaftspsychologie" erlegen, sondern haben die oben dargestellten Erkenntnisse konkret in die Studienpraxis umgesetzt. Das heißt, die Studieninhalte werden in den Modulen nicht nur theoretisch und quasi zusammenhanglos dargestellt, sondern immer handhabbar und greifbar gemacht und  zwar mit der passenden Didaktik.

Anhand eines zentralen, vielfältig variierten Falles im Unternehmenskontext (Business-Case) werden die unterschiedlichen Perspektiven dargestellt, diskutiert und Instrumente exemplarisch eingeübt. Dabei sind sehr  individuelle Vertiefungen, wie z.B. in Richtung Einstellungen, Verhalten, Projekte oder Change, möglich. So entwickelt sich bei den Studierenden - je nach indiviueller Ausgangslage - im Laufe des Studiums die angestrebte Handlungskompetenz.

Haben Sie noch Fragen?

Dann schicken sie doch einfach eine E-Mail an: info@wirtschaftspsychologie-leadership.de 

Es steht also Handlungskompetenz im Mittelpunkt - aber was ist das?

Die Unternehmen fordern bei ihren Stellenanzeigen bzw. der Personalauswahl in aller Regel „Handlungskompetenz für die Aufgabenstellungen der Praxis“. Dies wird aktueller Weise unter der Überschrift "VUCA" diskutiert. VUCA steht für die englischen Begriffe volatility, uncertainty, complexity und ambiguity - zu Deutsch: Volatilität (Unbeständigkeit), Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit. Dabei zeichnet sich ab, dass ein kompetenter Umgang mit Menschen – also Leadership-Kompetenz - eine zentrale Rolle bei der Bewältigung solcher Unwägbarkeiten spielt.

Vielen ist der Begriff Handlungskompetenz aber ziemlich unklar.

Handlungskompetenz beschreibt allgemein die Fähigkeit einer Person, in zugrundeliegenden Situationen selbständig und fachgerecht Probleme zu lösen bzw. Aufgaben zu bearbeiten. Handlungskompetenz im Bereich Führung oder kurz Führungshandlungskompetenz zielt insofern auf die erfolgreiche Bearbeitung und Lösung von Führungssituationen durch Personen mit Aufgaben und Verantwortung in diesem Bereich ab.

Führungshandlungskompetenz bzw. „Handlungskompetenz Führung“ ist daher nach unserem Verständnis die Fähigkeit von Menschen, selbständig und fachgerecht Führungsaufgaben zu bearbeiten und Führungsprobleme zu lösen. Dies gilt sowohl für Personen mit direkten Führungsaufgaben (d.h. Führungskräfte im engeren Sinne mit strategischen und operativen Aufgaben), wie für Fachkräfte mit indirekten Führungsaufgaben (d.h. z.B. Experten im Bereich Personal, Organisation oder Management) oder Berater bei Personal- und Organisationsfragen.

Berufliche Handlungskompetenz und insofern auch Führungshandlungskompetenz wird dabei nach Becker/Ebert/Pastoors (2018) in folgende vier Kompetenzgruppen unterteilt:

• Fachliche Kompetenzen

• Soziale und kommunikative Kompetenzen

• Persönliche Kompetenzen

• Methodische Kompetenzen (Methodenkompetenz

In unserem Studienprogramm Wirtschaftspsychologie und Leadership (M.Sc.) wird die Vermittlung von Leadership Excellence angestrebt. Ein wesentlicher Bestandteil unseres Ansatzes ist die stärkenbasierte, also „gute“ Führung. Synonym für den Begriff der „Leadership Excellence“ kann insofern auch „Handlungskompetenz guter Führung“ gesetzt werden.

Als Orientierung für gute Führung lassen sich aus den unterschiedlichen Konzepten nach Felfe / Franke (2014) folgende Hinweise ableiten:

• Bindung und Vertrauen durch Glaubwürdigkeit, Vorbildfunktion und Wertschätzung

• Motivation, Engagement und Begeisterung durch Sinn und attraktive Ziele

• Mitarbeiter- und Teamförderung durch Delegation, Partizipation und Coaching

• Leistungsförderung durch Zielvereinbarung, Feedback und faire Belohnung

• Orientierung durch offene Kommunikation, Steuerung und klare Entscheidungen

• Effizienz durch systematische Nutzung von Führungsinstrumenten

• Nachhaltigkeit durch Gesundheitsförderung, Work-Life-Balance, Innovation und eigene Reflexion

Die dazu passenden Führungskompetenzen nach Felfe/Ducki/Franke (2017) sind:

• Fachliche Kompetenzen: Produktkenntnis, Prozesswissen, Branchenkenntnis, Organisationswissen (Regeln und Standards), Führungswissen (Konzepte, Instrumente)

• Soziale Kompetenzen: Kommunikation und Gesprächsführung, Moderation und Besprechungsleitung, Konfliktmanagement, politische Fähigkeiten, Überzeugungs- und Durchsetzungsfähigkeit

• Personale Kompetenzen: Reflexionsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstkenntnis, Flexibilität, Entscheidungsfähigkeit, Leistungsmotivation, Risikobereitschaft, Belastbarkeit

• Methodische Kompetenzen: Organisationsfähigkeit, Delegation und Kontrolle, Zeitmanagementtechniken, Problemlösetechniken, Kreativitätstechniken, Führungsinstrumente

Die Art, wie wir Wissen vermitteln, ist ineffektiv, sagt auch der Physiker und Wissenschaftsphilosoph John Erpenbeck und zeigt bessere Wege auf. Im Gespräch redet er über natürliche Neugier, Kontrollzwänge und Gefühle. Im Zentrum muss demnach die Entwicklung von Kompetenzen stehen. Dies zu ermöglichen sollte die Hauptaufgabe jeder Bildungseinrichtung sein. Kompetenz beinhaltet die Anwendbarkeit von Wissen, die Fähigkeit, es in konkreten Situationen zu mobilisieren. Handeln kann man aber nur handelnd erlernen, wie der Psychologe Diethelm Wahl treffend formulierte.

Im Studium werden daher folgende Handlungskompetenzen bzw. Führungshandlungskompetenzen auf- bzw. ausgebaut:

  • die Fähigkeit unternehmensstrategisch und vernetzt zu denken und zukunftsweisende Organisations- und Führungskonzepte zu entwickeln
  • die Stärken der Menschen zu erkennen und auf diese zu bauen, aber auch Schwachstellen aufzudecken und einzudämmen
  • eine Organisation mit positivem Charakter zu entwickeln, die vorhandene Potenziale von Menschen und Organisation in produktive Energie und konkrete Ergebnisse umsetzt
  • mit hohen Belastungen gut umzugehen und als Führungsbeteiligte selbst gesund zu bleiben

Daher Lernen auch in der virtuellen 3-D-Arbeitswelt

Es werden passend zum Themenbereich Online-Lehrveranstaltungen durchgeführt. Um Ihnen im schwierigen Alltagsgeschäft gut anwendbare Handlungskompetenzen vermitteln zu können, bevorzugen wir die an gezielten Fragestellungen orientierte gemeinsame Kommunikation. Hierzu stehen neben einem üblichen (zweidimensionalen) Online-Meeting-Programm die virtuellen 3-D-Lern- und Arbeitswelten von TriCAT-Spaces zur Verfügung. 

Fazit: Unser Ansatzes hat schon etwas Besonderes!

Wir haben die Vision eines Führungssystems, in dem Menschen wirklich nach ihren Stärken arbeiten können und gefördert werden, und in dem nicht nur davon geredet wird.

Dazu thematisieren und bieten wir Lösungen für erfolgskritische Spannungsfelder, nämlich den Widersprüchen zwischen:

  • dem, was in Unternehmen gesagt wird und dem, was dann tatsächlich daraus folgt
  • zwischen idealistischen Führungsmodellen und der harten Realität
  • pragmatischer Eindimensionalität und notwendiger Komplexität von Lösungen
  • Versprechungen und Realität von Managementmethoden
  • dem, was sich Menschen in Unternehmen wünschen - und dem, was sie für ihre Arbeit wirklich brauchen

Kontakt, Infos, Anmeldung

Falls Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich unkompliziert an uns. Wir werden schnellstmöglich antworten.

Bei Fragen gerne und völlig unkompliziert per

Telefon: 07353 / 9845681

Email: info@wirtschaftspsychologie-leadership.de

Flyer für weitere Informationen

Link zur Seite der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen - Geislingen